Herzlich willkommen

auf der Webseite der LINKEN auf den Fildern.

Die derzeitige Politik ist nur für die Wirtschaft da und unterstützt deren Forderungen wo sie nur kann. Die Bürgerinnen und Bürger bleiben dabei außen vor und müssen immer mehr Einschränkungen in Kauf nehmen. Dagegen wollen wir uns einsetzen und uns für eine gerechtere Politik kämpfen.

Wir freuen uns über Jede und Jeden, der uns dabei unterstützen will. Je mehr wir sind, umso mehr können wir erreichen und umso größer ist unser Erfolg.

Unsere Webseite ist leider aus technischen Gründen an einigen Stellen noch nicht so aktuell oder layoutet, wie wir es uns wünschen …

15. März 2019  Allgemein

… wir arbeiten mit Hochdruck an der Beseitigung dieser Herausforderungen.

Filderstädter Kandidat*innen für die Kommunalwahlen am 26.Mai 2019 nominiert

10. März 2019  Allgemein, Wahlen
neun unserer zehn Kandidat*innen zur Gemeinderatswahl

31. Januar 2019 Filderstadt-Plattenhart

Wer sind die LINKEN in Filderstadt? Was bewegt sie? Welche Ziele haben sie? Wie kann ich AKTIV WERDEN? … zu diesen und weiteren Themen lud der Vorstand des Ortsvereins Filder der LINKEN seine Mitglieder und interessierte Filderstädter*innen Ende Januar 2019 ein. Dem Ruf folgten ca. 20 Aktive, Unterstützer*innen und Neugierige.
Nach einem regen Meinungsaustausch wurden die Kandidat*innen der LINKEN Filderstadt für die Wahl zum Gemeinderat Filderstadt und für den Kreistag des Landkreises Esslingen gewählt.

Für den Gemeinderat Filderstadt kandidieren Stand März 2019 auf Listenplatz:
1. Andy Schmidt
2. Brigitta Meyer
3. Steffen Rose
4. Giovanni Stelzer
5. Karin Büchling
6. Margrit Kurz-Böge
7. Richard Roß
8. Günther Böge
9. Helene Sobczynski-Baier
10. Stefan Rumpf

Anfang Februar wurde von der LINKEN Kreis Esslingen folgende Kandidat*innen-Liste für den Kreistag des Landkreises Esslingen bestätigt:
1. Andy Schmidt
2. Karin Büchling
3. Giovanni Stelzer
4. Margrit Kurz-Böge
5. Steffen Rose
6. Brigitta Meyer
7. Richard Roß

Als Filderstädter Kandidatin auf der Liste der LINKEN Kreisverband Esslingen für die Regionalversammlung in Stuttgart wurde auf Platz 7 Brigitta Meyer bestätigt.

Wir gratulieren allen Kandidat*innen und wünschen Ihnen viel Erfolg & anregende Gespräche im Wahlkampf!

Neujahrsempfang Die Linke. Kreis Esslingen

12. Januar 2019  Aktion

Nach unserem gelungenen ersten Neujahrsempfang im Januar 2018 möchten wir diese gesellige und informative Tradition auch in diesem Jahr fortsetzen.

Wir laden daher ein zum Neujahrsempfang Die Linke. Kreis Esslingen

 

Wann: Sonntag, den 20. Januar, Einlass 10.30 Uhr, Beginn 11.00 Uhr.
Wo: Altes Gemeindehaus, Alleenstraße 116, 73230 Kirchheim unter Teck.,

Als Gastredner konnten wir Andreas Hofer, den Intendanten der Internationalen Bauausstellung 2027 Stadt Region Stuttgart (IBA27) für einen Vortrag gewinnen. Er wird zum Thema „Soziale Stadt der Zukunft“ referieren und dabei über seine sozial-ökologischen Ideen und Pläne sprechen.

Vor  und nach dem Referat  bleibt ausreichend Zeit für anregende Gespräche bei einem kleinen Imbiss, Getränken  und Klaviermusik.

Wir würden uns sehr darüber freuen, euch im Januar begrüßen zu dürfen.

Mietobergrenzen

12. Januar 2019  Position

Kreisräte haben neue Mietobergrenzen für den gesamten Landkreis beschlossen.
Der Kreistag hat für den Landkreis Esslingen aufgrund des Gutachtens eines Nürnberger Dienstleisters neue Mietobergrenzen ab dem 01.08.2018 für die Jobcenter beschlossen.
Das Gutachten geht von 9 regionalen Gruppen aus, wobei in der Region „E“ die drei großen Kreisstädte Filderstadt, Leinfelden-Echterdingen (L.-E.) und Ostfildern zusammengefasst werden. In L.-E. galt jedoch bisher der Stuttgarter Mietspiegel.
In der Praxis bedeutet das für einen zwei-Personen-Haushalt in L.-E., dass künftig ca. 70,00 € im Monat weniger für die gesamten Mietkosten zur Verfügung stehen, obwohl die Mieten weiter gestiegen sind.
Die alte – angemessene – Miete 2016 war eine Kaltmiete. Diese wurde vom Landkreis für jede Kommune unterschiedlich bewertet.
Die neue Mietobergrenze nach SGB II und SGB XII ist eine Bruttokaltmiete. Dies bedeutet: Strom- (wurde bisher auch heraus gerechnet) und Heizkosten werden in den Nebenkosten nicht berücksichtigt. Umlagefähige Betriebskosten sind: Grundsteuer, Aufzug, Straßenreinigung, Gebäudereinigung, Allgemeinstrom, Hausmeister, Antenne- bzw. Kabelfernsehen, Wasser, Abwasser und Müllbeseitigung.
Warmwasser und Heizung müssen nun auch in L.-E. gesondert nachgewiesen werden.

Für unser Beispiel einer zwei-Zimmer-Wohnung in L.-E. betrug (Stand 2016) die bisherige Obergrenze der Nettokaltmiete 575 €.
Die nach der Studie berechnete Nettokaltmiete beträgt nun 502 €, die Bruttokaltmiete 603 €. Damit bleiben theoretisch 101 € pro Monat für die Nebenkosten übrig; bei einer Person 91 €. Erfahrungsgemäß dürfte dies zu eng bemessen sein.

Von den drei Kreisstädten ist L.-E. aufgrund seiner guten Anbindung an den ÖPNV mit U- und S-Bahn hinsichtlich der Wohnkosten die teuerste Stadt. Deshalb wurde hier bisher der Stuttgarter Mietspiegel angesetzt.
Um dieser Tatsache Rechnung zu tragen, schlugen die Kreisräte DER LINKEN vor, L.-E. aus der Regionalgruppe E herauszutrennen und gesondert zu betrachten. Leider wurden sie hierbei von den anderen Fraktionen überstimmt.

Neuer Vorstand gewählt

12. Januar 2019  Allgemein, Wahlen

Auf der Mitgliederversammlung der LINKEN Ortsverband Filder wurde ein neuer Vorstand gewählt.
Sprecher des Ortsverbandes Filder ist nun Disney Kriegel aus Leinfelden-Echterdingen (L.-E.), als sein Stellvertreter wurde Sascha Hofmann ebenfalls aus L.-E. bestätigt.
Als Beisitzer wurden Steffen Rose, Filderstadt, und Moritz Schiffmann, L.-E., gewählt.

Claudia Moosmann, Mitglied im Kreisvorstand Esslingen der LINKEN und Gemeinderätin in L.-E. war als Referentin geladen und berichtete zum Thema Wohnen:

Es gibt nach wie vor zu wenige Sozialwohnungen.
Auch in L.-E. konnte kein Neubau erstellt werden, weil z.B. noch viele Einsprüche der Nachbarn laufen.
Den Gemeinden fällt es sehr schwer, Bauland zu erwerben, weil viele Grundstücksbesitzer grundsätzlich ungern und noch dazu für den sozialen Wohnungsbau verkaufen.
Die Mieten steigen trotzdem weiter.
Verantwortlich dafür sind die Bundesregierung in Berlin bzw. das Gesetz zur energetischen Sanierung.
In diesem Gesetz ist die Bezuschussung der Sanierung geregelt und natürlich auch, wie die Immobilienbesitzer die Kosten auf die Mieter umlegen können.
Die bisherige Modernisierungsumlage beträgt 11 % der Sanierungskosten pro Jahr pro Mieter. Für Modernisierungen, die ab dem 01.01.2019 angekündigt werden, gilt dann die „abgesenkte“ Modernisierungsumlage in Höhe von 8 %.

Ein Rechenbeispiel für die bisherige Umlage:
Bei angenommenen Sanierungskosten in Höhe von 100.000 € entspricht eine  Umlage in Höhe von 11% einem Betrag von 11.000 €. Dies ergibt, geteilt durch 12 Monate, eine Mieterhöhung von 916,67 € pro Monat. Eine Sanierung kann daher ohne Weiteres eine reale Mieterkostenhöhung von mehr als 100% bedeuten und die Mieter bezahlen innerhalb von etwas mehr als 9 Jahren die gesamten Sanierungskosten.
Von einer Absenkung der Miete nach diesem Zeitraum ist natürlich keine Rede!

Aus dem Gemeinderat

12. Januar 2019  OV Filder

Die Umleitungsfahrerei in Leinfelden ist sehr anstrengend. Nachdem nun endlich die Marktstr. wieder offen ist, ist nach wie vor die Max-Lang-Str. das kurze Stück zwischen Hohenheimer Str. und Maybachstr. gesperrt. Umweg: Für einen Fußweg vom Bahnhof Leinfelden zum aldi ca. 300-400 m müsse mit Fahrzeug und Umleitung 2,5 km gefahren einfach gefahren werden. Vorgeschriebene Umwege von mehr als zwei Kilometer um zum Einkaufen zu kommen ist zusätzliche Luftverschmutzung und unerträglich. Ganzen Beitrag lesen »

Bezahlbare Miete

05. Januar 2019  Position, Wahlen
 
 

Die LINKE fordert:

1. Jedes Jahr 250 000 Sozialwohnungen mehr!

Es fehlen mindestens 5 Millionen Sozialwohnungen. In vielen Städten hätte über die Hälfte der Bewohnerinnen und Bewohner Anrecht auf einen Wohnberechtigungsschein. Aber es gibt keine Wohnungen für sie. Der Staat muss Wohnungen aufkaufen und neue bezahlbare, ökologisch modernisierte Wohnungen bauen! Ohne Drehtüreffekt: Die Sozialbindung darf nicht auslaufen! Keine Sozialmiete über 250 Euro pro Person – warm.

 

2. Runter mit den Mieten! Mietwucher verbieten!

Die Mietsteigerungen der vergangenen Jahre müssen zurückgenommen werden! Bis es verbindliche Höchstmieten gibt: Alle Mieterhöhungen Stoppen! Die Modernisierungsumlage muss abgeschafft werden!

 

3. Keine Spekulation mit Wohnraum! Immobilienkonzerne in die öffentliche Hand!

Mit Wohnen darf nicht an der Börse gehandelt werden. Wohnungskonzerne wie VONOVIA und Deutsche Wohnen wollen wir unter gesellschaftliche Kontrolle und in öffentliche Hand überführen, die Mieten senken.

 

4. Wie wir wohnen wollen: öffentlich, genossenschaftlich und gemeinnützig!

Bezahlbare, ökologisch modernisierte und den verschiedenen Bedürfnissen angepasste Wohnungen müssen wieder von der öffentlichen Hand gebaut werden. Nicht Markt und Profit stehen im Mittelpunkt, sondern der Bedarf der Menschen. 

Heinrich Brinker im Landesvorstand

27. November 2018  Pressemitteilung, Wahlen

Heinrich Brinker, Sprecher der Linken im Kreis Esslingen und Mitglied im Bundesausschuss wurde auf dem Landesparteitag der Linken in den Landesvorstand gewählt.

Brinker: “Ich möchte Fairness, Solidarität und Frieden, in der Gesellschaft, aber auch im Umgang untereinander. Wichtig ist mir, dass alle Menschen eine Chance auf Bildung, Kultur und soziale Sicherheit haben. Dafür kämpfe ich, für faire Einkommen, gesicherte Arbeitsplätze, bezahlbaren Wohnraum und für den Frieden, gegen Aufrüstung.“

Im Landesvorstand setzt er sich besonders für die Verankerung der Partei in der Fläche ein, für die Zusammenarbeit und den Austausch der Kreise und für die Vernetzung zwischen den Kreisverbänden, dem Kreistag und der Regionalversammlung.

 

 

Bahnfahren nur für Dumme und Arme?

27. September 2018  Position, Pressemitteilung

Ausgerechnet dort, wo das Klima geschützt wird, bei Bus und Bahn, steigen die Preise. Da könnte man doch annehmen, dass sei der allgemeinen Teuerungsrate geschuldet, aber leider ist das nicht so.

Während die Preise für öffentlichen Nahverkehr seit 2000 um 79% gestiegen sind, sind die Preise für PKWs nur um 36% gestiegen. Wie kann das sein, wenn doch unsere Regierung uns glauben machen will, dass der Klimaschutz oberste Priorität hat. Trotz aller schönen Worte fließen weiterhin staatliche Subvention von Dieseltreibstoff, Flugbenzin und »Biokraftstoff. Dabei geht es um eine Summe von über 15 Milliarden Euro jährlich.  Warum werden internationale Flugtickets von der Mehrwertsteuer befreit? Das entspricht einer Subvention von 4,7 Milliarden Euro jährlich.

 

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Maas ruft zu mehr Engagement auf

27. September 2018  Position, Pressemitteilung

Bundesaußenminister Maas meint, die Rechten in Deutschland seien nur deshalb so stark, weil die Deutschen nicht vom Sofa hochkämen. Klar: das Engagement der Zivilgesellschaft in dieser Frage ist zweifellos wichtig – aber das Kehren vor der eigenen Haustür auch.

Seit 2003 hat die SPD mit der Agenda 2010 die Weichen für Rentenkürzung, für den Abbau von Sozialleistungen und für die De-Regulierung des Arbeitsmarktes gestellt. Herr Maas weiß ganz genau: die enorme soziale Schieflage, die dadurch entstand, treibt viele Menschen in Chemnitz und anderswo um. Leider sehen sie in der AFD eine Möglichkeit,  ihrer Frustration Ausdruck zu geben.

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