Herzlich willkommen

auf der Webseite der LINKEN auf den Fildern.

Die derzeitige Politik ist nur für die Wirtschaft da und unterstützt deren Forderungen wo sie nur kann. Die Bürgerinnen und Bürger bleiben dabei außen vor und müssen immer mehr Einschränkungen in Kauf nehmen. Dagegen wollen wir uns einsetzen und uns für eine gerechtere Politik kämpfen.

Wir freuen uns über Jede und Jeden, der uns dabei unterstützen will. Je mehr wir sind, umso mehr können wir erreichen und umso größer ist unser Erfolg.

Neujahrsempfang Die Linke. Kreis Esslingen

12. Januar 2019  Aktion

Nach unserem gelungenen ersten Neujahrsempfang im Januar 2018 möchten wir diese gesellige und informative Tradition auch in diesem Jahr fortsetzen.

Wir laden daher ein zum Neujahrsempfang Die Linke. Kreis Esslingen

 

Wann: Sonntag, den 20. Januar, Einlass 10.30 Uhr, Beginn 11.00 Uhr.
Wo: Altes Gemeindehaus, Alleenstraße 116, 73230 Kirchheim unter Teck.,

Als Gastredner konnten wir Andreas Hofer, den Intendanten der Internationalen Bauausstellung 2027 Stadt Region Stuttgart (IBA27) für einen Vortrag gewinnen. Er wird zum Thema „Soziale Stadt der Zukunft“ referieren und dabei über seine sozial-ökologischen Ideen und Pläne sprechen.

Vor  und nach dem Referat  bleibt ausreichend Zeit für anregende Gespräche bei einem kleinen Imbiss, Getränken  und Klaviermusik.

Wir würden uns sehr darüber freuen, euch im Januar begrüßen zu dürfen.

Mietobergrenzen

12. Januar 2019  Position

Kreisräte haben neue Mietobergrenzen für den Kreis beschlossen. Der Landkreis hat aufgrund eines Gutachtens eines Nürnberger Dienstleiters neue Mietobergrenzen 2018 für die Jobcenter beschlossen. Das Gutachten geht von 9 regionalen Gruppen aus. In L-E gilt der Stuttgarter Mietspiegel. In der Praxisbedeutet das: bei der 2-Zimmer-Wohnung stehen künftig ca,70,00 € weniger für Mieter in L-E zur Verfügung, obwohl die Mieten weiter gestiegen sind. Die alte angemessene Miete 2016 war eine Kaltmiete, vom Landkreis für jede Kommune unterschiedlich bewertet. Die neue Mietobergrenze SGB II und SGB XII sind Bruttokaltmieten. Bruttokaltmiete bedeutet; ohne Strom (wurde bisher auch heraus gerechnet) und ohne Heizung in den Nebenkosten. Umlagefähige Betriebskosten sind: Grundsteuer, Aufzug, Straßenreinigung, Gebäudereinigung, Allgemeinstrom, Hausmeister, Antenne- bzw. Kabelfernsehen, Wasser, Abwasser, Müllbeseitigung. Warmwasser und Heizung muss gesondert nach nachgewiesen werden. Die Obergrenze der Nettokaltmiete bei unserem Beispiel 2-Zi-Wohung in L-E = 502 Euro, die Bruttokaltmiete in L-E beträgt: 603 Euro, theoretisch bleiben 101 Euro für die NK über (bei 1 Person 91 Euro).

Als einzige Lösung sehen wir die Trennung der Regionalgruppe E (L-E, Filderstadt und Ostfilder) L-E als gesonderte Gruppe, weil wir S-Bahn-Anschluss und U-Bahn-Anschluss haben.

Neuer Vorstand gewählt

12. Januar 2019  Allgemein, Wahlen

Auf der Mitgliederversammlung der Linken wurde ein neuer Vorstand gewählt. Sprecher der Gruppe Filder, Disney Kriegel aus L-E. Stellvertreter Sascha Hofmann aus L-E, als Beisitzer wurden gewählt: Steffen Rose, Filderstadt und Moritz Schiffmann, L-E.

Als Referentin berichtete Claudia Moosmann, Kreisvorstand der Linken und Gemeinderätin in L-E zum Thema Wohnen; es gibt nach wie vor zu wenige Sozialwohnungen, auch in L-E konnte kein Neubau erstellt werden, weil noch viele Einsprüche der Nachbarn usw. laufen. Es ist sehr schwer Bauland zu erwerben, weil die Grundstücksbesitzer nicht gerne für den sozialen Wohnungsbau verkaufen. Die Mieten steigen trotzdem weiter. Verantwortlich ist die Bundesregierung in Berlin; bzw. das Gesetz zur Energetischen Sanierung; in diesem Gesetz ist die Bezuschussung der Sanierung geregelt. Leider steht im gleichen Gesetz, wie die Immobilienbesitzer die Kosten auf die Mieter umlegen können, nämlich: 11 % der Sanierungskosten auf 1 Jahr auf die Mieter. Beispiel: Sanierungskosten 100 000 Euro, 11% davon sind 11 000 Euro, durch 12 Monate: sind eine Mieterhöhung von 916 Euro pro Monat. Die Bundestagsabgeordneten der CDU, SPD und die Grünen haben wohl keine Ahnung was sowas kostet. Das sind Mieterhöhungen bis über 100%, und die Mieter zahlen innerhalb von ca, 9-10 Jahren die Sanierungskosten selbst!

Aus dem Gemeinderat

12. Januar 2019  OV Filder

Die Umleitungsfahrerei in Leinfelden ist sehr anstrengend. Nachdem nun endlich die Marktstr. wieder offen ist, ist nach wie vor die Max-Lang-Str. das kurze Stück zwischen Hohenheimer Str. und Maybachstr. gesperrt. Umweg: Für einen Fußweg vom Bahnhof Leinfelden zum aldi ca. 300-400 m müsse mit Fahrzeug und Umleitung 2,5 km gefahren einfach gefahren werden. Vorgeschriebene Umwege von mehr als zwei Kilometer um zum Einkaufen zu kommen ist zusätzliche Luftverschmutzung und unerträglich. Ganzen Beitrag lesen »

Bezahlbare Miete

05. Januar 2019  Position, Wahlen
 
 

Die LINKE fordert:

1. Jedes Jahr 250 000 Sozialwohnungen mehr!

Es fehlen mindestens 5 Millionen Sozialwohnungen. In vielen Städten hätte über die Hälfte der Bewohnerinnen und Bewohner Anrecht auf einen Wohnberechtigungsschein. Aber es gibt keine Wohnungen für sie. Der Staat muss Wohnungen aufkaufen und neue bezahlbare, ökologisch modernisierte Wohnungen bauen! Ohne Drehtüreffekt: Die Sozialbindung darf nicht auslaufen! Keine Sozialmiete über 250 Euro pro Person – warm.

 

2. Runter mit den Mieten! Mietwucher verbieten!

Die Mietsteigerungen der vergangenen Jahre müssen zurückgenommen werden! Bis es verbindliche Höchstmieten gibt: Alle Mieterhöhungen Stoppen! Die Modernisierungsumlage muss abgeschafft werden!

 

3. Keine Spekulation mit Wohnraum! Immobilienkonzerne in die öffentliche Hand!

Mit Wohnen darf nicht an der Börse gehandelt werden. Wohnungskonzerne wie VONOVIA und Deutsche Wohnen wollen wir unter gesellschaftliche Kontrolle und in öffentliche Hand überführen, die Mieten senken.

 

4. Wie wir wohnen wollen: öffentlich, genossenschaftlich und gemeinnützig!

Bezahlbare, ökologisch modernisierte und den verschiedenen Bedürfnissen angepasste Wohnungen müssen wieder von der öffentlichen Hand gebaut werden. Nicht Markt und Profit stehen im Mittelpunkt, sondern der Bedarf der Menschen. 

Heinrich Brinker im Landesvorstand

27. November 2018  Pressemitteilung, Wahlen

Heinrich Brinker, Sprecher der Linken im Kreis Esslingen und Mitglied im Bundesausschuss wurde auf dem Landesparteitag der Linken in den Landesvorstand gewählt.

Brinker: “Ich möchte Fairness, Solidarität und Frieden, in der Gesellschaft, aber auch im Umgang untereinander. Wichtig ist mir, dass alle Menschen eine Chance auf Bildung, Kultur und soziale Sicherheit haben. Dafür kämpfe ich, für faire Einkommen, gesicherte Arbeitsplätze, bezahlbaren Wohnraum und für den Frieden, gegen Aufrüstung.“

Im Landesvorstand setzt er sich besonders für die Verankerung der Partei in der Fläche ein, für die Zusammenarbeit und den Austausch der Kreise und für die Vernetzung zwischen den Kreisverbänden, dem Kreistag und der Regionalversammlung.

 

 

Bahnfahren nur für Dumme und Arme?

27. September 2018  Position, Pressemitteilung

Ausgerechnet dort, wo das Klima geschützt wird, bei Bus und Bahn, steigen die Preise. Da könnte man doch annehmen, dass sei der allgemeinen Teuerungsrate geschuldet, aber leider ist das nicht so.

Während die Preise für öffentlichen Nahverkehr seit 2000 um 79% gestiegen sind, sind die Preise für PKWs nur um 36% gestiegen. Wie kann das sein, wenn doch unsere Regierung uns glauben machen will, dass der Klimaschutz oberste Priorität hat. Trotz aller schönen Worte fließen weiterhin staatliche Subvention von Dieseltreibstoff, Flugbenzin und »Biokraftstoff. Dabei geht es um eine Summe von über 15 Milliarden Euro jährlich.  Warum werden internationale Flugtickets von der Mehrwertsteuer befreit? Das entspricht einer Subvention von 4,7 Milliarden Euro jährlich.

 

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Maas ruft zu mehr Engagement auf

27. September 2018  Position, Pressemitteilung

Bundesaußenminister Maas meint, die Rechten in Deutschland seien nur deshalb so stark, weil die Deutschen nicht vom Sofa hochkämen. Klar: das Engagement der Zivilgesellschaft in dieser Frage ist zweifellos wichtig – aber das Kehren vor der eigenen Haustür auch.

Seit 2003 hat die SPD mit der Agenda 2010 die Weichen für Rentenkürzung, für den Abbau von Sozialleistungen und für die De-Regulierung des Arbeitsmarktes gestellt. Herr Maas weiß ganz genau: die enorme soziale Schieflage, die dadurch entstand, treibt viele Menschen in Chemnitz und anderswo um. Leider sehen sie in der AFD eine Möglichkeit,  ihrer Frustration Ausdruck zu geben.

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Von Lücken und anderen Märchen

27. September 2018  Position, Pressemitteilung

Eigentlich sollte die Planung insbesondere in den Grundschulen doch machbar sein. Die Kinder, die vor sechs Jahren geboren wurden, kommen dieses Jahr die Schule. Soviel Mathematik sollte doch in der Bildungsbehörde möglich sein. Aber weit gefehlt. Die Bildungsgewerkschaft GEW schätzt, dass alleine an den Grundschulen in Baden-Württemberg 500 Stellen unbesetzt bleiben werden, inzwischen fehlen sogar Rektorinnen und Rektoren.   Ganzen Beitrag lesen »

Demokratie ist soziale Gerechtigkeit

04. September 2018  Position

Bundesaußenminister Maas meint, die Rechten in Deutschland seien nur deshalb so stark, weil die Deutschen nicht vom Sofa hochkämen. Klar: das Engagement der Zivilgesellschaft in dieser Frage ist zweifellos wichtig – aber das Kehren vor der eigenen Haustür auch. Ganzen Beitrag lesen »